Rückblick


 
 

Die Gruppeneröffnung in Sindelfingen-Maichingen am 13.September 2018 war dank der Unterstützung des Kontaktbüros für Selbsthilfegruppen in Böblingen ein voller Erfolg.

 

1. Vorstand Herr Arthur Bruno Hodapp eröffnete um 18.00 Uhr die Selbsthilfegruppe Fibromyalgie Maichingen und begrüßte die ca. 20 Anwesenden mit einem Grußwort vom Selbsthilfeverband Fibromyalgie Baden-Württemberg e.V. Auch Herr Steinmann, 2. Vorsitzender der Katholischen Gemeinde begrüßte im Anschluss alle Teilnehmer und wünschte der Gruppe alles Gute für den weiteren Weg. Natürlich stellte sich auch die Gruppenleiterin Kathrin Stoll kurz selbst vor. Die Mitglieder sollten natürlich erfahren, wer die Gruppe leitet. Herr Hodapp überreichte noch einen blumigen Dank. "In der heutigen Zeit ist es nicht mehr selbstverständlich ein Ehrenamt zu übernehmen" und er freut sich umso mehr, dass sich Frau Stoll bereit erklärt hat die Gruppe Maichingen zu leiten.

 

Die Gruppenziele wurden vorgestellt auch wie Gruppenabende gestaltet werden können. Im Vordergrund stehen die Zusammengehörigkeit, Transparenz und Akzeptanz in der Gruppe, sowie die Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit untereinander. Das Ziel ist nach einem Gruppenabend positiv nach Hause zu gehen und sich auf den nächsten Gruppenabend zu freuen.

 

Auch Einblicke in die neuesten Behandlungsmethoden / Ursachen von Fibromyalgie gab es natürlich. Herr Hodapp erläuterte die evtl. Ursachen bei Stress in der Schwangerschaft der Mutter und u.a. auch über die Schwermetallbelastung oder die Hormonbehandlung. Alle Teilnehmer waren sehr offen und hatten viele Fragen. Es wird viel Redebedarf in der Gruppe geben und das ist unser Ziel. Betroffene helfen Betroffenen und wir bieten den Rahmen für den dringend benötigten Austausch.

 

Die ersten Kontakte wurden an diesem Abend bereits geknüpft. Diesbezüglich hatte man sich auch gleich für den 1.Gruppenabend am 11. Oktober verabredet, angemeldet und freut sich auf ein Wiedersehen.

 

 

 

 
 

Bad Gastein, Heilstollen-Kennenlernen von Radon und Wärme vom 13.05.-17.05.2018

31 Verbandsmitglieder aus verschiedenen Selbsthilfegruppen konnten vom 13.05.-17.05.2018 gefördert von der AOK Stuttgart, gemeinsam eine Kennenlern-Einfahrt und am darauffolgenden Tag eine Patienten-Einfahrt in den Gasteiner Heilstollen erleben. Der Gasteiner Heilstollen befindet sich gut zwei Kilometer im inneren des Radhausberges, in dem das weltweit einzigartige Heilklima mit einem durchschnittlichen Radongehalt von 44kBq/m3  zu finden ist. Bei einer Einfahrt in den Heilstollen genießt man auf einer der insgesamt fünf Stationen die Kombination aus Wärme ca. 37-41,5 oC, Luftfeuchtigkeit von 70-100%  und Radongehalt von 44kBq/m3 

Der ca. 40 Grad warme Radonstollen, verbessert auch bei vielen Fibromyalgie-Patienten/innen langfristig die Lebensqualität durch Schmerzlinderung. Das einzigartige Heilklima im Gasteiner Stollen bewirkt eine Schmerzlinderung (im Durchschnitt 9 Monate) eine Medikamenteneinsparung von bis zu 1 Jahr, eine Entzündungshemmung und eine Immunstabilisierung sind  wissenschaftlich nachgewiesen Unsere an Fibromyalgie erkrankten Mitglieder leiden teilweise unter sehr großen Schmerzen. Müssen starke Medikamente einnehmen. Mitglieder, die an diesem Projekt teilgenommen hatten, berichteten uns, dass der Stollen eine sehr positive Wirkung hinterlassen hat. Die Lebensqualität hat sich verbessert weil die Schmerzen deutlich weniger geworden waren.

 


Eintreffen der Mitglieder und warten bis sie per Namen aufgerufen werden um ihre Tickets für die Stolleneinfahrt in Empfang zu nehmen.

  


Bevor die Einfahrten beginnen, gibt es noch ein Aufklärungs/ Informationsgespräch
 über den Stollen und seine Wirkung. Dieses wird von einem/r Arzt/Ärztin abgehalten, der/die Arzt/Ärztin kümmert sich  dann auch um den darauffolgenden Gesundheits-Check up. (Blutdruck usw.) Erst wenn alles ok ist, darf man in den Stollen einfahren.

 

Die AOK gewährte uns einen großen Zuschuss zu diesem Projekt.

Ohne diesen  Zuschuss hätten wir dieses Projekt unseren Mitgliedern nicht ermöglichen können.

Der Fibromyalgie-Selbsthilfeverband Baden-Württemberg e.V. bedankt sich für die großzügige Unterstützung.

 

 
 

1.Gruppensprecherseminar 2018 in Baiersbronn
vom 08.03.-11.03.2018

„Konflikte“

Alle am Gruppenleiterseminar teilnehmenden GruppenleiterInnen auf einem Gruppenbild vereint.

 

 

 

 „Alles was wir hören ist eine Meinung, keine Tatsache. Alles was wir sehen ist eine Perspektiven nicht die Wahrheit.“ Marcus Aurelius

Paul Watzlawick stellte 5 Grundregeln (pragmatische Axiome) auf, die die menschliche Kommunikation erklären:

1.     Man kann nicht nicht kommunizieren

2.     Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt

3.     Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung

4.     Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten

5.     Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär

 

 

Herrn Dr. med. Zentgraf Chefarzt der Psychosomatische Fachklinik Gengenbach, Betriebsstätte Celenus Klinik Kinzigtal konnten wir für Samstag als Gastredner gewinnen.

 

Alle TeilnehmerInnen waren positiv von seinem Vortrag, über die neuen Erkenntnisse

zu der Fibromyalgie, beeindruckt.

Im Anschluss seines Vortrags nahm sich Herr Dr. med. Zentgraf sehr viel Zeit, um alle Fragen der Kursteilnehmer zu beantworten.

 

Bild: Herr Dr. med. Burkhard Zentgraf, mit unserer 2. Vorständin und Kassiererin Frau Christa Schuhmacher

 

 

 

 

Die Techniker Krankenkasse gewährte uns einen Zuschuss zu diesem Seminar. Ohne diesen Zuschuss hätten wir unser Vorhaben nicht verwirklichen können.

Der Fibromyalgie-Selbsthilfeverband Baden –Württemberg bedankt sich für die großzügige Unterstützung.

 

Januar 2018 ♦ Messe
TheraPro

Unser Stand auf der TheraPro vom 26.01.-28.01.2018



Seit vielen Jahren ist die TheraPro eine etablierte Veranstaltung, nicht nur für Ärzte und Fachpersonal da sie eine Kombination aus Fachmesse, Ärztekongress und weiteren Veranstaltungen rund um die Gesundheitsbranche ist. Dies macht die TheraPro zu einer wertvollen Informations- und Weiterbildungsplattform. Ein guter Grund auch für uns mit einem Stand vertreten zu sein.

                 

An allen drei Messetagen war unser Stand stark von Interessenten und Betroffenen frequentiert. Während dieser Tage wurden viele Gespräche mit Betroffenen, Angehörigen und Ärzten geführt. Die Gesprächspartner kamen aus ganz Deutschland und den angrenzenden Ländern.

Es konnten sehr viele neue Kontakte geknüpft werden.

Dies ist in erster Linie dem tollen Einsatz unserer Standhelfer (SelbsthilfegruppenleiterInnen) zu verdanken. Die Standbesucher hatten viele Fragen an unsere Helfer im Zusammenhang mit der Krankheit der Fibromyalgie. Aufklärung war hier angesagt Da unsere Helfer selbst unter dieser Krankheit leiden, konnten dahingehend alle Fragen sehr geduldig und kompetent beantwortet werden. Unsere Infobroschüren wurden sehr gerne angenommen.

Dies hatte den positiven Aspekt, dass auf unserem Stand direkt 5 neue Mitgliedsanträge von Betroffenen unterschrieben wurden und danach nochmals 5 unterschriebene Anträge an unsere Geschäftsstelle geschickt wurden. Somit konnten wir 10 neue Mitglieder in unserem Verband willkommen heißen.

Wie auch im Vorjahr schon gesagt: Es ist und bleibt für den Verband ein sehr wichtiges Zeichen sich bei solchen Veranstaltungen zu präsentieren.

Die  gewährte uns einen Zuschuss zu diesem Projekt, ohne den Zuschuss hätten wir dieses Projekt nicht verwirklichen können.

 

Der Fibromyalgie - Selbsthilfeverband Baden-Württemberg bedankt sich für die großzügige Unterstützung.

 



 TheraPro 26.01.-28.01.2018
 
    
 
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